Wir entwickeln und produzieren best practice Beispiele, wie kirchliche Angebote heute aussehen und sich anfühlen können. Nicht anbiedernd, sondern aktuell.
Gebete, Gottesdiente, Netzwerkarbeit… Wir werfen unseren Hut in den Ring für alles, was spannend ist und neu gedacht werden kann. Bei uns gibt es kein „das war schon immer so!“ Denn wir suchen und fördern Austausch und Kreativität für einen Glauben, der in dieser schnelllebigen Zeit Impulse geben kann, ohne dogmatisch zu sein.
Alles hier soll inspirieren, Spaß machen und nicht nur zum Mit- und Nachmachen anregen, sondern direkt dazu anleiten. Deswegen werden alle Projekte immer so in Toolboxen aufbereitet, dass sie nutzbar für Arbeit in Gemeinden sein können und schamlos zum Selbst-machen abändern, nutzen und teilen einladen. Schaut euch um, nutzt, was ihr braucht, und meldet euch, wenn ihr Lust habt, Kirche und Glauben innovativ zu gestalten.
Das schaffen wir alle nur zusammen.
„Was wollt ihr eigentlich von Eurer Kirche?“ Mit dieser Frage begann die Arbeit. Im Kern geht es darum, herauszufinden, was Menschen heute brauchen, um ihren Glauben schamlos leben zu können. Denn Glaubensfragen sind Lebensfragen. Werden sie nicht als solche erfahrbar, bleiben sie relevant, aber resonanzlos. Darum braucht es neue Zugänge zu unseren jüdisch-christlichen Traditionen.
Zugleich suchen viele Menschen – verstärkt durch unsichere Lebensperspektiven – nach sinnstiftenden Angeboten, die ihre eigenen Lebensthemen berühren. Gerade darin liegen, entgegen aller medialen Abgesänge, große Chancen für christliche und kirchliche Angebote.
Christlicher Glaube kann zeigen, wie modern und zugewandt Hoffnung, Gemeinschaft und Verantwortung gelebt werden können. Das gelingt jedoch nur, wenn Kirche bereit ist, weniger aus Gewohnheit zu handeln und mehr von den Menschen zu lernen, die sie erreichen will. Wissenschaftler*innen sehen hier eine zentrale Voraussetzung: den Abschied von asymmetrischer Kommunikation.
Das geht alles nur mit Euch❤️
Dr. Julian Sengelmann ist der Kopf hinter diesem Innovation-Hub, wie es neudeutsch heißen würde. Er selbst ist promovierter Theologe, ordinierter Pastor, Fernsehmoderator, Medienmacher, Buchautor, Musiker und hat zwanzig Jahre als Schauspieler gearbeitet. Er beschäftigt sich mit Transformationsprozessen, die heute notwendig sind, um Menschen wieder näher an ‚ihre‘ Kirche zu bringen. Dazu kommen die Netzwerke, Arbeitsweisen und Medienkompetenz, die er aus seinen anderen Berufsfeldern einbringen kann. Und zu allem Überfluss war er auch noch zwanzig Jahre Jugendgruppenleiter, war Pastor im Hamburger Stadtteil St. Georg direkt am Hauptbahnhof und hat promoviert über die Frage, wie man medial das Evangelium mit Studierenden inszenieren kann. INNER CITY CHURCH: digitaloge ist also ein fast schon auf den Leib geschneidertes Projekt für ihn.